Über mich 

Clarissa Maria Undritz
 (* 31.08.1999, Hamburg) 

                                                            

Clarissa Maria Undritz trat mit 8 Jahren in den Kinderchor an der Hamburgischen Staatsoper, die „Hamburger Alsterspatzen“, ein. 2014 ging sie ein Jahr an die Wells Cathedral School in Südostengland, erhielt dort Gesangsunterricht und sammelte solistische und chorische Konzerterfahrungen. 2015 sang sie die Partie der Julia in der Opera Piccola Produktion „Der kleine Schornsteinfeger“ (Britten) an der Hamburgischen Staatsoper. Im Sommer 2015 nahm sie regelmäßigen Unterricht bei Prof. Yvi Jänicke und studierte ab 2017 in ihrer Gesangsklasse an der Hochschule für Musik & Theater Hamburg. Clarissa Maria Undritz gewann mehrere Preise im Rahmen von „Jugend musiziert“ – z.B. den 1. Bundespreis 2017, ferner den 2. Achterkerke Musikpreis und den Peter-Klein-Preis der Hamburger Telemann Gesellschaft. Zum Wintersemester 2018 wechselte sie zur Universität der Künste Berlin. Dort führt sie ihr Gesangsstudium zunächst bei Beatrice Niehoff und seit Oktober 2019 bei Prof. Deborah York fort. Seit 2019 ist sie Stipendiatin des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now e.V.. Im Sommer 2021 sang sie die Rolle der Thea/Stimme 1 aus "Frühling, Erwachen" von Máté Bella im Sommerprojekt der UdK und im August die Ariadne aus Milhaud’s “Opera minutes" im Rahmen der #BAJMT Rheinsberg. Nach ihrem Bachelor-Abschluss führt sie ihr Studium ab April 2022 an der UdK im Studiengang Master Oper fort. Im Sommer 2022 sang sie die Partie der Galatea im Musiktheaterprojekt  “Acis and Galatea” (Händel) im Rahmen des Projektes “Dorf macht Oper” in Klein Leppin. 2023 absolvierte sie ihren szenisches Abschluss im Rahmen des Sommerprojektes der UdK  „L’ enfant et les sortilèges“ als „Feu/Princesse/Rossignol“. Sie ist Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2024. Im Sommer 2025 sang sie die “Franziska Cagliari” in der Heldritter Sommeroperette Produktion “Wiener Blut” (J.Strauss) Ab der Spielzeit 2024/25 ist sie Mitglied des internationalen Opernstudios am Staatstheater Nürnberg, wo sie unter Anderem als Papagena, Taumännchen/Sandmännchen und Barbarina auf der Bühne stand. Seit März 2026 ist sie dort u.A. als Serpetta („La finta giardiniera”) in einer Neuinszenierung von Brigitte Fassbaender zu erleben.